fashion for respect: Jugendliche als Designer
Gepostet am 22.04.2008 von Roland
Kann es doppelt Spaß machen, ein T-Shirt zu kaufen? Ja, wenn es schön ist und fair produziert wurde. Noch mehr Spaß macht es, wenn man das Motiv beim Modewettbewerb
fashion for respect selbst entworfen hat. Die Aktion Mensch-Jugendcommunity
respect.de ruft zusammen mit TransFair und armedangels Jugendliche auf, ein T-Shirt zu gestalten. Der Hauptgewinn: Das Sieger-Shirt wird von
armedangels in einer Auflage von 200 Stück produziert und vertrieben.
"fashion for respect" ruft Jugendliche auf, ein T-Shirt zu gestalten. Fotos (2): Aktion Mensch/Martin Menke
Am 1. Mai geht's los, Einsendeschluss ist der 14. Juni 2008. Vom Wettbewerb ausgeschlossen sind professionelle Designer. Mithilfe einer Vorlage auf
respect.de/modewettbewerb können die Entwürfe erstellt und per Mail, per Upload oder als Ausdruck eingeschickt werden. Aus allen Einsendungen wählen die
Aktion Mensch,
TransFair und armedangels 60 Motive aus. Daraus wiederum ermittelt ab Mitte Juni eine Internetabstimmung die besten zehn "fashion for respect"-Motive. Neben dem Hauptgewinn winken den Siegern Einkaufsgutscheine von armedangels sowie Überraschungspakete von TransFair und der Aktion Mensch. Weitere Informationen zur Teilnahme gibt es ab dem 1. Mai unter
respect.de/modewettbewerb.
Die Teilnahme am Modewettbewerb ist auch auf der Jugendmesse “respect our future” vom 12.-14. Juni 2008 in Duisburg möglich.
Modestudenten stehen Rede und Antwort
Die Teilnahme am Wettbewerb ist auch auf der Jugendmesse "respect our future" der Aktion Mensch möglich. Vom 12. bis 14. Juni helfen Modestudenten beim Entwurf der T-Shirt-Motive und stehen Rede und Antwort. Bei der Messe im Landschaftspark Duisburg-Nord geht es nicht nur um Mode: In drei ehemaligen Industriehallen und auf dem Außengelände stellt "respect our future" Angebote zu insgesamt 18 Themen vor, darunter Kreativität, Beruf, Identität, Politik, Medien, Umwelt und Musik.
respect.de, die Jugendcommunity der Aktion Mensch, wurde im Jahr 2000 gegründet. Sie setzt der Kommerzialisierung der Jugendkultur eine Fülle von kreativen Aktionen entgegen.