Lieblingsteile von Naketano: Definieren einer Zielgruppe ist überflüssig
Gepostet am 16.04.2008 von Roland
Naketano: Lieblingsteile für junge Frauen
In der warmen Saison des Jahres 2008 dominieren bei Naketano fröhliche, kräftige Farben. Besonders markant ist der Einsatz von Patches zur Akzentuierung. Dieser Effekt kommt vor allem bei den Oberteilen aus Single Jersey und leichtem Sweat-Fleece zur Geltung. Naketano verwendet Modal - eine hochwertige und besonders weiche Baumwoll-Viskose-Faser.
Naketano: Designer Fashion Streetwear for women and girls
Bei den Sweatshirts kommen im Sommer zwei verschiedene Sweat-Fleece und zwei Single Jersey-Qualitäten zum Einsatz. Das Tragegefühl ist luftiger als bei klassischen Sweatshirts. Die Stoffe bilden die Körperkonturen gut ab und tragen zu einem femininen Erscheinungsbild bei. Lieblingsteile entwickeln sich ja bekanntlich im Spiegel ebenso wie auf der Haut.
Streetwear-Marke Naketano: Modelle Willi und Siggi
Naketano-Kollektionen sind immer farbenfroh. Designerin Nicole Christensen versucht stets, mit frohen Farben Akzente zu setzen. Das kennzeichnete bereits die Kollektionen aus ihrer Funktion als Chefdesignerin des Streetwearlabels mazine, die sie fünf Jahre lang entwarf. Bei Naketano genießt sie nun gestalterische Freiheit innerhalb des Lieblingsteilkonzeptes. Schnitttechnisch wird weiter auf Kimonocuts aufgebaut. Femine Ausschnitt-Lösungen dominieren das Gesamtbild der Tops.
Das Naketano-Lieblingsteilkonzept: Modelle Niko und Conny
Naketano ist für junge Frauen gemacht, die in der Naketano-Kollektion Lieblingsteile finden. Die meisten Naketanokundinnen sind zwischen 20 und 30 Jahren alt. Sie legen bei Kleidung Wert auf hohe Qualität und sind selbstbewusst genug, um mit einem außergewöhnlichen Outfit aus der Masse herauszutreten.
Die Naketano-Macher glauben, dass ausgefeilte Zielgruppendefinitionen und Positionierungsstrategien in einer Zeit hybrider Trendleader und bestens informierter Verbraucher von ebendiesen mit hübscher Regelmäßigkeit, in rasantem Tempo "so was von gründlich widerlegt werden, dass man sich die Mühe einer allzu eng gefassten Zielgruppendefinition gleich sparen kann". Den unbekannten Ansprüchen einer amorphen Zielgruppe werde man langfristig am besten gerecht, indem man einer Linie treu bleibt und auf stets hohe Produktqualität achtet.














