Beautykolumne

So vermeidest du die fünf häufigsten Beauty-Fehler im Urlaub

Von Leni Garibov
24.07.2016 / 12:00 Uhr

Während noch in der letzten Woche am Strand lag, sitze ich jetzt erholt und natürlich auch etwas klüger zurück am Schreibtisch. Im Urlaub entspannt man schließlich nicht nur, sondern lernt auch eine Menge dazu: Zum Beispiel, dass man einige, lästige Fehler hätte vermeiden können. Nachdem ich mit Pandaaugen und wehenden Haaren gekämpft habe, kann ich euch nun die häufigsten Beautyfehler im Urlaub auflisten – und die passenden Tipps, wie man diese in Zukunft vermeidet.

Zeit in aufwendige Frisuren investieren

Sonne, Strand, Meer... und Wind! Wer an die Küste reist, sollte selbst nichts vormachen: Die Frisur zerzaust garantiert. Komplizierte Zöpfe, aufwendige Blow-outs, mühsam gelegte Wellen – die Meeresbrise macht das alles in Sekundenschnelle zunichte. Doch auch Städtebummler sollten den Fehler vermeiden, zu viel Arbeit in die Frisur zu investieren. Raubt Zeit, Nerven und hält dank Sommerhitze kaum eine Stunde. Besser: Haare vom besagten Wind an der Luft trocknen lassen, einen schönen Strohhut aufsetzen und lieber den Urlaub genießen, statt stundenlang vor dem Spiegel Braids zu flechten.

Lange Spaziergänge am Strand können die Haare zerzausen und die Augen tränen lassen. Mit den richtigen Tipps vermeidet ihr solche Beauty-Pannen.   Copyright: Leni Garibov für styleranking

Dicke Make-Up Schichten tragen

Wann wäre die Gelegenheit passender, seine wunderschönen Sommersprossen herzuzeigen, wenn nicht im Urlaub? Doch leider wird selbst am Strand geschminkt und zugekleistert, was das Zeug hält. Der Griff zur Foundation scheint zu verlockend, wenn sich Rötungen und Schatten bemerkbar machen – dabei sollte man der Haut zumindest im Urlaub etwas Pause gönnen und auf Make-up verzichten. Ein Kompromiss für alle, die nicht komplett „nackt“ vor die Tür gehen wollen: Greift einfach zur getönten Tagescreme mit Lichtschutzfaktor von Bobbi Brown, die das Hautbild verfeinert, trotzdem transparent bleibt und vor der Sonne schützt.

Keine Sonnencreme benutzen

„Ach, ich bin eh schon so braun, da passiert nichts!“ Und schon bestraft die Sonne diesen wahnwitzigen Gedanken mit krebsroten Schultern. Zugegeben, die Unlust auf das Eincremen mit den zähen, weißen Lotions kann ich besonders in der schwülen Hitze absolut nachvollziehen. Aber auch hierfür gibt es Alternativen: Das federleichte, trockene Sonnenschutzöl von Lancaster duftet nicht nur herrlich nach Urlaub, sondern schützt dank der Full Light-Technologie nicht nur vor UVA und UVB, sondern darüber hinaus auch vor Infrarotstrahlen und sichtbarem Licht.

Wasserlösliche Produkte benutzen

Es gibt wohl genau zwei Arten von Frauen: Die einen schwören auf wasserfeste Mascara bei jeder Gelegenheit, die anderen meiden diese so schwer wieder zu entfernende Art der Wimperntusche vehement. Ich gehöre definitiv zu den Letzteren. Aber im Urlaub, vor allem am Strand, mache ich eine Ausnahme. So ganz ohne getuschte Wimpern und den Schutz der Sonnenbrille fühle ich mich nicht wirklich wohl. Deshalb freue ich mich spätestens nach dem Sprung in den Pool über Produkte, die auch dem kühlen Wasser standhalten und an Ort und Stelle bleiben – wie wasserfeste Mascara oder 24-Stunden-Lipgloss.

Zu viele Produkte einpacken

Bikinis, ein Strohhut und Flip-Flops sind schnell im Koffer verstaut, doch sobald es um die Kosmetiktasche geht, setzt das Gehirn aus und das rationale Denken verabschiedet sich mit in die Urlaubspause. Oft neigen wir dazu, „für alle Fälle“ einzupacken, was dazu führt, dass man zig Produkte für jede Gelegenheit dabei hat, diese aber nie benutzt. Besser eignen sich hier 2-in-1 Produkte oder kleine Reisegrößen, die ihren Job wie die Großen erledigen, in der Tasche aber genug Platz für Souvenirs lassen.

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