Kosmetiktrend

Ein Hauch von Nichts: Die Vorzüge von transparentem Puder

06.04.2015 / 15:00 Uhr

Beauty-Profis und YouTube-Gurus überschlagen sich derzeit mit Lobeshymnen auf transparentem Puder. Er gilt als wahre Wunderwaffe und sollte deshalb unbedingt zum Make-up Inventar einer jeden Frau gehören. Er fixiert nämlich flüssige Foundations und eignet sich damit hervorragend fürs tägliche Make-up-Finish, da er den Ton der Haut nicht verändert. Lichtdurchlässige und -reflektierende Pigmente mildern zudem kleine Fältchen optisch und sorgen gleichzeitig für einen ausgeglichenen Teint. Außerdem kontrollieren sie unerwünschten Hautglanz und verleihen der Haut eine ebenmäßige natürliche Tönung. Kurzum: Transparenter Puder ist unerlässlich.

Die meisten Puder decken aber nicht nur ab, sondern pflegen auch gleichzeitig die Haut. Der transparente Puder von Annayake ist beispielsweise mit einem Komplex aus Salizylsäure und nahreichem Arganöl angereichert, der die Sebum-Produktion der Haut reguliert und gleichzeitig vor Austrocknen schützt. Dior setzt bei seinem Air Nude Pudern auf eine Anti-Pollution-Wirkung, der die Haut atmen lässt und sie zusätzlich vor schädlichen Umwelteinflüssen schützen soll. Eine flexible Deckkraft bietet hingegen der Perfect Match Compact-Puder von L'Oréal Paris, der sich der Farbe und Textur der Haut anpasst. Je nachdem wie viele Schichten ihr auftragt, reicht das Schminkergebnis von nahezu transparent bis stark deckend.

Annayakes Poudre Compacte Transparente eignet sich vor allem für Misch- und ölige Haut.   Copyright: Douglas

Übrigens: Experten raten transparenten Puder unbedingt mit einem hochwertigen Pinsel aufzutragen und nicht mit den Make-up Schwämmchen, die einigen Produkten beiliegen. Spezielle Puderpinsel aus Naturhaar sind nicht nur hygienischer, sondern erleichtern auch Auftragen der feinen Pigmente. Sie sollten mindestens alle zwei Wochen mit Shampoo unter warmes Wasser gereinigt werden, damit Rückstände wie Fett und Farbpigmente entfernt werden.

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