Produktlaunch

So passt sich der neue Gillette Venus Swirl allen weiblichen Rasurbedürfnissen an

17.02.2016 / 14:12 Uhr

Arme hoch, Arme runter, Fuß hoch, Rücken verrenken: Was klingt wie ein Aerobic-Kurs, spielt sich täglich in den Badezimmern ab. Wenn Frauen sich rasieren, grenzt das fast an Akrobatik. Gerade an den Fußknöcheln, den Knien und an der Rückseite der Beine gestaltet es sich schwierig, jedes ungeliebte Härchen zu erwischen. Der rutschige Untergrund macht die Sache da auch nicht leichter. Gillette Venus beobachtete über fünf Jahre hinweg die weibliche Rasur und verarbeitete die Erkenntnisse in einer Produktinnovation.

Fest steht: Frauen haben Kurven und das ist auch gut so! Der neue Venus Swirl Rasierer passt sich diesen an. Besonders an den Knöcheln und Knien rasieren wir immer vorsichtig, um uns auch bloß nicht zu schneiden. Außerdem ist nichts nerviger als übrig gebliebene Haare nach der Rasur, die man vielleicht nicht sehen aber eindeutig fühlen kann. Gillette hat den Venus Swirl mit einer FlexiBall™ Technologie ausgestattet, sodass der Rasierer sich in alle Richtungen bewegen und damit auch schwierige Stellen mühelos erreichen kann. Damit sollen kleine Rasierproblemchen bald der Vergangenheit angehören. Aber wie kommt Gillette überhaupt auf diese Idee?

Kleines Produkt, viel Aufwand: Hinter dem Gillette Venus Swirl steckt viel mehr Forschung als erwartet.   Copyright: Gillette

Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, reise ich nach London und besuche das Gillette Innovation Centre. Ich bin hier, um den Forschungsprozess unter die Lupe zu nehmen. Alle Produktinnovationen und Technologien – Rasierer und die entsprechenden Pflegeprodukte – werden hier erarbeitet und bis ins Detail über Jahre hinweg erforscht. Mein erster Eindruck: Ziemlich futuristisch, dafür dass hier Rasierer entwickelt werden. Der Campus erstreckt sich über eine riesige Fläche, ein Testlabor reiht sich ans nächste – alles unter strengster Geheimhaltung, versteht sich. Schnell wird mir klar, wie viel wissenschaftliche Arbeit hinter den Produkten steht. Täglich kommen 80 Frauen als Testrasierer in das Centre, um sich unter den Augen der Forscher zu rasieren. So kann das Gillette-Team herausfinden, wie Frauen den Rasierer halten, wo sie die Rasur beginnen, wie lange sie brauchen oder wie viele Züge sie benötigen. Die Routinen sind so individuell, dass die Zahl zwischen 30 und 450 Zügen variiert. Die Erkenntnisse verwenden Ingenieure für das konzeptionelle Design, mit dem sie im 3D-Drucker immer wieder erneut Prototypen anfertigen, die dann wiederum von den Testerinnen auf Herz und Niere getestet werden. Um die perfekte Zusammensetzung der Gleitstreifen am Rasierkopf und den Rasierschaum kümmern sich anschließend die Chemiker im Testlabor. Die extra scharfen Klingen konzipieren Ingieneure in Kleinstarbeit, bevor Produktdesigner lange am perfekten Design feilen.

Dermatologen, Produkdesigner, Chemiker, Ingenieure und viele weitere Wissenschaftler arbeiten bis ins letzte Detail am Gillette Venus Swirl.   Copyright: Gillette

Ich treffe Kristina Vanoosthuyze, wissenschaftliche Leiterin des Innovation Centre. Sie begleitete bereits unzählige Produktpatente und verantwortete die Entwicklung des Venus Swirl. Für die Haarentfernung mit Rasur nennt sie überzeugende Argumente: „Rasieren ist einfach und schmerzfrei. Frauen sind sehr flexibel, welche Stellen sie rasieren und wann. Alles geht ganz leicht zuhause.“ Sie erzählt mir, dass immer höhere Ansprüche an die Rasur gestellt werden: „Sie möchten, dass ihre Beauty-Routine effektiv ist und reibungslos funktioniert. Ein stressiger Alltag lässt keinen Platz für eine zeitaufwendige Haarentfernung.“ Die Rasurgewohnheiten von Frauen seien so individuell und unterschiedlich wie ihre Körper. Kristina betont, diese Individualität sei der Denkanstoß für den flexiblen Rasierkopf des Venus Swirl.

Von der ersten Idee bis zum Produktlaunch vergehen fünf Jahre. Unzählige Forschungsschritte später: Der Venus Swirl und das passende Satin Care Violet Rasiergel sind weltweit auf dem Markt und in den bekannten Drogerie-Märkten erhältlich. Und schon jetzt arbeiten Kristina und die Wissenschaftler im Innovation Centre an den nächsten Produktinnovationen der Zukunft.

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