Taschentrends 2015

Plaudertaschen: Die neuen It-Bags Statement-Clutches

Marie Mertens
Von Marie Mertens
09.01.2015 / 12:48 Uhr

Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Deshalb lassen wir dieses Jahr unsere Taschen sprechen. Statement-Clutches wurden schon an Trendhungrigen wie Anna dello Russo, Chiara Ferragni und Leandra Medine gesichtet und sind wohl derzeit die Taschen mit dem größten Trendpotenzial. Während wir in den vergangenen Jahren mit Ketten und opulentem Modeschmuck unübersehbare Aussagen trafen, sind es also ab sofort unsere Clutches.

Die Abendtäschchen sind mit witzigen Sprüchen wie "Hug me", "Have a nice day" oder "You'd better be good" nicht nur ein Hingucker, sondern fördern auch die Konversation auf langweiligen Partys. Sie passen zu jedem Look, werten mit ihren farbenfrohen Designs selbst scheinbar langweilige Casual-Looks enorm auf und verpassen jedem Outfit eine individuelle Note.

Die wohl verträumtesten Statement-Clutches bietet derzeit Olympia Le-Tan. Die Designerin hat sich mit Disney zusammengetan und eine Capsule Collection entworfen, die eine Hommage an beliebte Märchenfiguren wie Peter Pan, Alice im Wunderland und Schneewittchen darstellt. Die Taschen werden von Hand in limitierter Auflage gefertigt und erinnern mit ihrer Form zunächst an ein Buch, das sich erst auf den zweiten Blick als Luxus-Täschchen herausstellt. Die Exklusivität hat allerdings einen stolzen Preis: Jede Clutch kostet rund 1.370 Euro und ist auf der Rückseite mit einer einmaligen Seriennummer versehen.

Bestickte Clutch mit Peter Pan Motiv von Olympia Le-Tan.   Copyright: Net-a-Porter

Auch Sophia Webster ist für ihre auffälligen Designs bekannt und bietet derzeit eine ganze Range an Statement-Clutches. Die Designerin hat Abendtaschen in Form von Sprechblasen entworfen und sie mit humorvollen Sprüchen wie “Talk is cheap”, “Say something” oder “Touch my clutch” versehen. Für künftige Bräute, die dieses Jahr ihrem Liebsten das Ja-Wort geben wollen, kreierte die Designerin eigens eine “I do”-Tasche. Wer sich mit bei seiner Männerwahl noch nicht ganz sicher ist, kann alternativ auch zum "WTF"-Modell greifen.

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