Neues Whitepaper

Ratgeber: Diese 10 Fehler gilt es im Influencer-Marketing zu vermeiden

Von Roland Schweins
02.05.2018 / 10:18 Uhr

Influencer-Marketing entwickelt sich in Deutschland laut einer aktuellen Studie von Goldmedia zu einem Milliardenmarkt. Mit ihrer kreativen Power unterstreichen authentische Influencer die Glaubwürdigkeit von Marken und Produkten. Um weiterhin an Professionalität zu gewinnen, muss sich das Influencer-Marketing jedoch einigen Aufgaben stellen, wie die styleranking-Crew weiß. Dazu reflektieren die Berater von styleranking in einem neuen Whitepaper die zehn größten Herausforderungen des Influencer-Marketings im Jahr 2018 und zeigen Lösungen auf.

Einige Erkenntnisse aus dem Whitepaper vorab: Influencer-Marketing besitzt noch immer keine angemessene Priorität in den Marketingabteilungen. Es herrscht zu wenig Know-how in allen Bereichen – von der rechtlichen Aufklärung bis zur Werbewirkung. Es gibt interdisziplinär keine Zusammenarbeit zwischen Agenturen, Marketingverantwortlichen und PR.

Influencer-Marketing sollte gezielt auf Influencer zugeschnitten sein, die das Image der Marke und die Message des Produktes am besten an die Zielgruppe richten. Dabei gilt es, weniger nach Sympathie als vielmehr auf der Grundlage einer validen Datenbasis zu agieren. „Der Marken-Fit bleibt zu häufig unberücksichtigt”, sagt Vanessa May, die als Consultant bei styleranking - Spezialist für Influencer-Marketing - arbeitet.

styleranking bewegt sich als Spezialist für Influencer-Marketing seit vielen Jahren in der Blogosphäre. Die FashionBloggerCafés, hier mit Veroniquesophie, Shoppisticated, ThisisLisax, Debiflue, Merna Mariella und Luanasilva, zählen zum festen Portfolio von styleranking.   Copyright: fotocruz.de für styleranking

In vielen Kampagnen stimmt die Wahl des richtigen Influencers für die Ausrichtung der Marke im Marketing nicht gut überein. Viel zu selten wird evaluiert, welche Overhead-Kosten insbesondere kleinere Influencer verursachen. Hier fehlen Methoden zur Komplexitätsbewertung und -reduktion.

Ähnlich wie bei der Platzierung von Produkten in klassischen Medien sollte auch die Planung beim Influencer-Marketing einer festgelegten Strategie folgen. Dies kann nur gelingen, wenn Experten geeignete Influencer auswählen und die Konzeption der Kampagne übernehmen. Der Disziplin Influencer-Marketing muss also auch im Unternehmen eine höhere Relevanz beigemessen werden. Das gilt bis zur Festlegung von KPIs und der Evaluierung von Kampagnenerfolgen: Es werden zu wenig Daten erhoben und ausgewertet.

„Unternehmen sind ahnungslos in Sachen Kennzeichnungspflicht, Risiken und Kommunikationswirkung”, sagt Roland Schweins, Geschäftsführer von styleranking. Daher sorgen Misserfolge bei Kampagnen häufig für große Aha-Erlebnisse bis hin zu hohen Gerichtskosten, wobei diese bei richtiger Beratung und besserem Setting meistens hätten vermieden werden können.

Das Whitepaper kann auf der Homepage von styleranking kostenlos heruntergeladen werden.

Relevante Links:

Kostenloses Whitepaper: >>> Hier kostenlos downloaden
Influencer-Marketing Agentur: www.styleranking-media.de

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