Smartphone-Diary

Der clevere Alleskönner: Darum liebe ich mein Smartphone

Anzeige
14.02.2017 / 09:00 Uhr

Es ist kurz vor sieben Uhr morgens, als mich mein Wecker, aka die Weckfunktion meines Smartphones, mit vertrauter Melodie aus dem Schlaf reißt. 10 Snooze-Minuten später schaffe ich es, mich ins Bad zu schleppen und aus einer ziemlich müden Hülle einen arbeitstauglichen Menschen zu formen. Die Frühstücksdose landet im Rucksack, dann heißt es für mich: Ab zum Bahnhof! Den Weg lege ich zu Fuß zurück, dabei höre ich meine Lieblingsmusik – natürlich über's Smartphone – und lasse sie während der gesamten Fahrt laufen.

In der U-Bahn darf die richtige Musik nicht fehlen.   Copyright: styleranking

Mein Arbeitsweg ist ziemlich lang. Bis ins styleranking-Office brauche ich täglich mindestens anderthalb Stunden - je nach Laune der Bahn. Während der Zugfahrt ist das Smartphone mein bester Freund. Ich checke die sozialen Medien und versende Tweets und Kurznachrichten. Der Sonnenaufgang präsentiert sich mal wieder von seiner schönsten Seite. Darum nutze ich die in meinem HUAWEI Mate 9 integrierte Dual-Lens Kamera von Leica und poste das Foto bei Snapchat. Sharing is caring! Anschließend klicke ich mich noch durch die Snapchat-Stories meiner Freunde und checke meine Mails. Ich stehe dazu: Mein Smartphone und ich sind unzertrennliche Bahn-Buddies – sehr zum Leidwesen des Datenvolumens.

Pausen sind wichtig!

Im Office angekommen, gönne ich dem Smartphone eine Pause. Das viele Multitasking ist schließlich anstrengend. Während der Arbeitszeit liegt es dann lautlos neben meiner Tastatur auf dem Schreibtisch, allerdings mit dem Bildschirm nach unten gerichtet. Aufplöppende Nachrichten und App-Benachrichtigungen lenken nur vom Wesentlichen ab. Und das kann niemand gebrauchen. Ganz ohne Kontakt zur Außenwelt überstehe ich den Tag trotzdem nicht. Ich habe mitgezählt: Pro Stunde greife ich rund zwei- bis dreimal zum Smartphone, um die wichtigsten Nachrichten zu lesen und zu beantworten. Der Rest muss bis zum Feierabend warten – oder bis zur Mittagspause.

Das HUAWEI Mate 9 ist das neue Flaggschiff des Erfolgsunternehmens HUAWEI – wir verstehen, warum.   Copyright: styleranking

Wer will schon nach dem Weg fragen?

Nach dem Feierabend treffe ich mich noch mit einer Freundin zum Essen in einem Düsseldorfer Restaurant. Die Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ergoogel ich mir vorab – mit dem Smartphone. Und auch beim Fußweg von der Haltestelle zum Zielort richte ich meine Augen auf das 5,9 Zoll große Gerät, denn hier lotst mich Google Maps durch die Straßen. Nach dem Weg fragen ist ja so 2008.

Google Maps bringt mich sicher ans Ziel.   Copyright: styleranking

Beim Dinner mit Freunden oder der Familie sind Smartphones übrigens generell tabu. Auch für kleine Addicts wie mich. Ausnahmen gibt’s nur für obligatorische Selfies (das Mate 9 bügelt die Haut dabei automatisch glatter), das Anschauen von Urlaubsfotos und wichtige Anrufe. Generell gilt aber dennoch: Quality Time spielt sich offline ab!

Nach dem Dinner-Date trete ich den Heimweg an. Ihr könnt euch sicher denken, was jetzt kommt: Smartphone raus, Bahn-App auf, Zugzeiten checken, zum Bahnhof fahren – und dann darf das Datenvolumen erneut rund anderthalb Stunden leiden, während ich erneut alle Vorzüge meiner smarten Begleitung genieße.

Und das Ende vom Lied…

… ist, dass das Smartphone das wohl cleverste kleine Gadget ist, das man sich vorstellen kann. Und der wahrscheinlich unterhaltsamste Bahn-Buddy, wenn ich täglich müde zur Arbeit cruise – und wieder zurück. Smartphones sind doch wirklich eine praktische Erfindung, solange man sich bewusst mit ihnen auseinandersetzt und die Offline-Welt nicht aus den Augen verliert. Ja, ich liebe mein Smartphone. Und es ist okay, wenn ihr das auch tut. Aber vergesst nicht, es aus Liebe zu Freunden, Familie und Co. auch mal aus der Hand zu legen.

Follow us