WASCH- UND PFLEGETIPPS

Everlasting Love: 5 Tipps für die richtige Pflege deiner Lieblingskleidung

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Von Lara Schwitalla
09.11.2017 / 17:30 Uhr

Wer seine fabelhaften Lieblingskleidungsstücke wie eine zweite Haut im Alltag trägt, muss sich wohl oder übel auf die Gratwanderung des richtigen Wäschewaschens begeben. Was als Wohlfühltraum duftend aus der Waschmaschine kommen soll, kann schaurige Styling-Alpträume verursachen, sobald ein Detail des Waschprozesses in die Hose geht. Um euch vor unangenehmen Waschpatzern zu bewahren, geben wir Pflege-Antworten auf fünf typische Wäschefragen aus dem Alltag eines jeden Modeliebhabers.

Pflege deine liebsten Kleidungsstücke mit einer perfekt angepassten Wäscheroutine.   Copyright: Frazer Harrison/Getty Images

1. Geschickte Fleckenvorbehandlung ist die halbe Wäschemiete

Sei es frisch aufgetragenes Make-up, ein verschütteter Coffee-to-go oder unangenehme Ölspritzer vom Power Lunch: Potentielle Fleckengefahren lauern im Alltag an jeder Ecke. Umso wichtiger entpuppt sich das Knowhow der richtigen Fleckenvorbehandlung als Rettung eurer Lieblingsstücke. Hartnäckige Getränkeflecken wie Tee, Rotwein oder Kaffee geht es mit einer Waschlauge zum Einweichen an den Kragen. Eine einfache Mischung aus warmem Wasser und Waschmittel reicht dafür aus. Für eine Stunde sollte das Kleidungsstück vollständig bedeckt in der Lauge einweichen. Anschließend könnt ihr es vorsichtig auswaschen und zum Schluss mit anderen Kleidungsstücken in die Waschmaschine geben.

Fettige Make-up- oder Speiseflecken benötigen eine abweichende Vorbehandlung. Gebt etwas flüssiges Waschmittel direkt auf den Fleck und bedeckt ihn damit vollständig. Als besonders praktisch entpuppen sich hierbei spezielle Waschmittelkappen zum Dosieren. Die Ariel Fleck-weg Kappe verfügt zusätzlich über flexible Lamellen, mit denen ihr die Wirkstoffe des Waschmittels bis tief in die Fasern einarbeiten könnt. Im Anschluss an die Fleckenvorbehandlung wascht ihr das Kleidungsstück mit weiterer, passender Wäsche wie gewohnt.

2. Schwarz ist (und bleibt) das neue Schwarz

Egal ob Bordeaux, Tannengrün oder Nachtblau gerade als das neue Schwarz gilt: Wer sich ein Fashionpiece in zeitlosem Schwarz kauft, möchte das intensive Dunkel nicht in einen undefinierbar ausgewaschenen Farbton verwandeln. Eine angepasste Pflegeroutine kann die Farbechtheit schwarzer Kleidung gekonnt unterstützen. Insbesondere bei schwarzer Kleidung spielt das Trennen der Wäsche nach Farbe eine wichtige Rolle. Verlieren die Kleidungsstücke in der Waschmaschine einen Teil ihres Farbstoffes, nehmen die anderen schwarzen Materialien die Farbe wieder auf, sodass sich der Farbverlust minimiert. Hitze entzieht Kleidungsstücken ebenfalls ihre schwarze Farbe. Deshalb gilt: Niedrige Temperaturen schaden schwarzen Keypieces am wenigsten. Außerdem solltet ihr Schwarzes möglichst nicht in den Trockner geben, sondern schonend bei Zimmertemperatur trocknen lassen. Das Reiben verschiedener Kleidungsstücke während des Waschvorgangs bleicht die Farbe ebenfalls aus. Zum einen solltet ihr deshalb alle Teile auf links gedreht waschen.

Zum anderen unterstützen Weichspüler die Farbechtheit. Auf diese Weise konserviert ihr nicht nur das Dunkel eurer Kleidung. Der Stoff fühlt sich gleichzeitig viel sanfter auf der Haut an. Ein Weichspüler kann die Fasern der Kleidung zusätzlich stärken und die Reibung während des Waschens reduzieren. Euren puristischen, schwarzen Lieblingsstücken könnt ihr mit den neuen Duftnoten der Lenor Weichspüler frischen Wind einhauchen. Die von der Natur inspirierten Düfte verwöhnen die Sinne mit sanften Pflanzenaromen und frischen Brisen der Elemente. Wie wäre es zum Beispiel mit Nuancen von Tiefsee Mineralien, der Seidenbaum Blüte oder Shea Butter? Die rosafarbene Seidenbaum Blüte vitalisiert euch bereits am Morgen mit einem blumigen Duft, sobald ihr in euren liebsten Pullover schlüpft. Wer sein Nachthemd mit dem Shea Butter Weichspüler pflegt, genießt in der Nacht den verwöhnenden, unaufdringlichen Hauch von weißem Moschus und Bernstein. Die aquatischen Elemente lassen dich in die Tiefe des Meeres eintauchen und beleben deinen Duftsinn. Ein Haken bleibt jedoch immer erhalten: Selbst bei akribischster Pflege verlieren schwarze Textilien mit der Zeit ihre Farbintensität. Wascht eure schwarzen Kleidungsstücke deshalb grundsätzlich nur so oft wie nötig, aber so selten wie möglich.

Die Lenor Weichspüler pflegen und schonen schwarze Kleidung.   Copyright: styleranking

3. Wie heiß darf‘s sein?

Ein leidiges Thema, bei dem sich selbst erfahrene Hausfrauen in die Haare kriegen können: Welche Textilien dürfen oder müssen wie heiß gewaschen werden, um eine schonende aber effektive Reinigung zu erzielen? Fest steht bereits: Schwarze Kleidung sollte möglichst bei niedrigen Temperaturen gewaschen werden. Die Sorge, das Waschmittel könnte bei so niedrigen Temperaturen seine Wirkung nicht voll entfalten, ist bei den 3in1 Pods von Ariel glücklicherweise unbegründet. Bereits ab kühlen Wassertemperaturen um die 30 Grad reinigen die handlichen Pods eure Kleidung effektiv. Das Waschen bei kalten Temperaturen schont außerdem die Umwelt. Mit jedem kühlen Waschgang spart ihr Energie. Bei 30 Grad könnt ihr empfindlichere Materialien waschen. Häufig empfehlen die Textilpflegesymbole von Kleidungsstücken der High Street Labels Temperaturen von 30 Grad. Etwas verschmutze, pflegeleichtere Textilien können auch bei 40 Grad gereinigt werden. Bettwäsche, Handtücher und recht robuste Unterwäsche solltet ihr bei 60 Grad waschen, um einen Großteil der Bakterien zu entfernen. Die klassische Kochwäsche bei 90 Grad kann man sich außerhalb von Krankenhaus und Co. in der Regel sparen.

Falls ihr befürchtet, den Wäscheduft durch zu kaltes oder heißes Waschen zu verlieren, versteckt sich im Ärmel der Wäscheexperten noch ein weiteres Ass: Zu jedem Waschgang könnt ihr nach Belieben bis zu drei Kappen des Lenor Unstoppables Wäscheparfüms in die Waschtrommel hinzugeben. So müsst ihr nie wieder auf den Duft frischer Wäsche verzichten. Besonders experimentierfreudige Wäscheliebhaber fügen zusätzlich Weichspüler hinzu und kreieren auf diese Weise ihren individuellen Wäscheduft.

4. Nach dem Sport ist vor dem Sport

Nach dem Sport ist vor dem Waschen. Doch Sportkleidung ist nicht gleich Sportkleidung. Die spezielle Funktionskleidung für Jogging, Yoga und Co. bedarf einer individuellen Behandlung. Obwohl man während des Sportelns schwitzt, solltet ihr Funktionskleidung bei maximal 30 Grad und niedrigem Schleudergang mit flüssigem Waschmittel waschen. Um intensiver Bakterienbildung vorzubeugen, empfiehlt es sich, benutzte Sportkleidung zunächst auslüften zu lassen oder umgehend nach dem Training in die Waschmaschine zu befördern. Übrigens: Bei Funktionskleidung ist Weichspüler tabu! Seine Inhaltsstoffe können die Fasern der speziellen Sportlerkleidung verkleben, was die Atmungsaktivität des Materials einschränkt.

Wenn ihr eurer Sportkleidung dennoch einen verführerisch frischen Duft verleihen möchtet, könnt ihr auf eines der Lenor Unstoppables Wäscheparfüms zurückgreifen. Neben den Varianten Dreams, Bliss, Fresh und Lavish überzeugt die neue Duftvariante Spring nicht nur durch ihr Eyecatcher Design in knalligem Pink. Ihr intensives Aroma hält bis zu 12 Wochen an und erweckt Erinnerungen an blühende Blumenwiesen, Frühlingsspaziergänge und frisch gepflückte Blumensträuße. Ein weiteres No-go bei Sportkleidung: Auch der Trockner kann den Microfasern schaden, weshalb ihr Funktionstextilien am besten bei Zimmertemperatur trocknet. Da Baumwolle und Funktionsmaterialien unterschiedlicher Pflege bedürfen, solltet ihr die Stoffe immer getrennt voneinander waschen.

Das Lenor Unstoppable Wäscheparfüm in der Variante Spring verleiht auch Sport- und Funktionskleidung einen blumig frischen Duft.   Copyright: styleranking

Schweißflecken befallen häufig Baumwolloberteile. Auf links gedreht könnt ihr die Flecken wie Fettrückstände mit flüssigem Waschmittel vor der Wäsche bearbeiten und eine halbe Stunde lang einwirken lassen. Anschließend bugsiert ihr die Baumwolltextilien mit einem Vollwaschmittel bei 40 Grad in die Maschine. Die Ariel 3in1 Pods entfernen sichtbaren und unsichtbaren Schmutz und verhindern das Wiederanhaften von Schmutzpartikeln an den Fasern. Auf diese Weise können keine unangenehmen Gerüche, Grauschleier oder Textilschädigungen während des Waschgangs entstehen. Die Vollwaschmittel in den Varianten Frühlingsfrische, Vollwaschmittel und Mit Febreze Duft verleihen der Kleidung einen zusätzlich frischen Duft. Für bunte Textilien könnt ihr die Variante Colorwaschmittel verwenden.

5. Mix and Match: Trendteile mit Mustermix richtig waschen

Wie wasche ich ein schwarz-weiß gestreiftes T-Shirt? Grundsätzlich gilt: Kleidungsstücke mit teils hellem Mustermix können sowohl heller als auch bunter Wäsche hinzugefügt werden. Besteht euer Lieblingsteil aus braunen, grauen und schwarzen Fasern, zählt es zur dunklen Wäsche. Alle Farbtöne von Weiß bis Pastell können bedenkenlos als helle Wäsche gereinigt werden. Ein Farbmix aus frischen Gelb- und Rosatönen fällt unter helle Buntwäsche. Kräftige und abgedunkelte Farben wie Bordeaux, Blau oder Grün gelten als dunkle Buntwäsche. In jedem Fall eignen sich die Ariel 3in1 Pods besonders gut bei der Pflege und Reinigung mehrfarbiger Wäsche. Eine exaktere Eingrenzung als Pauschalantwort für mehrfarbige Kleidungsstücke lässt sich leider nicht formulieren. Hier ist das Augenmerk bezüglich Temperatur, Trocknertauglichkeit und Co. auf die Textilpflegesymbole zu legen.

Das Schlusswort des kurzen Wäsche 1x1: Übung und das richtige Knowhow machen auch aus dem größten Wäsche-Chaoten einen waschechten Reinigungsexperten.

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