Reisebericht

Fiesta statt Siesta in Spanien: Die Highlights der 2017 Ford Fiesta Drive Experience

14.07.2017 / 10:00 Uhr

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In Valladolid in Spanien haben wir einen Geburtstag gefeiert, der alles bereithielt, was eine gute Party bieten kann: leckeres Essen, fröhliche Gäste, eine tolle Location – und ein Fahrvergnügen der besonderen Art! Als Geburtstagskind im Mittelpunkt: der Ford Fiesta. Für die achte Generation des beliebten Kleinwagens hat sich Ford ein neues Design, neue Features und neue Editionen einfallen lassen. Das Ergebnis konnten wir zwei Tage lang unter der spanischen Sonne testen. Fiesta, olé: Hier kommt unser Reisebericht zur 2017 Ford Fiesta Drive Experience.

Tag 1: Fiesta Experience unter der spanischen Sonne

Am Flughafen in Valladolid angekommen, erwartet uns eine ganze Fiesta Flotte in den strahlendsten Farben: Rot, Blau, Metallic-Töne. Mein Auge fällt sofort auf den auffallenden Wagen in Rosé-Gold, (Farbe: Copper Chrome/in Deutschland Kalahari-Braun), in dem sich die spanische Sonne bei angenehmen 25 Grad spiegelt. Ich habe Glück: Ich kann einen Schlüssel ergattern und darf den 120 PS Wagen in der TDCi Version sofort auf der Strecke zum Hotel ausfahren. Der Weg führt uns durch ruhige, spanische Landstriche. Ab und zu streifen wir kleine Siedlungen, die so romantisch anmuten, dass wir anhalten und Bilder machen. Auf der Strecke erblicken wir immer wieder andere Teilnehmer, die am Feld, vor der Kirche, am Rande des Waldes anhalten, um den Ford Fiesta in der malerischen Kulisse zu fotografieren. Die Male-Blogger Louis Darcis und Tobias Wolf halten auf einer verlassenen Dorfstraße und nutzen ihren Fiesta in der auffallenden Farbe Race Red sofort für ein cooles Street-Shooting in den verlassenen Straßen eines kleinen Dorfes.

Macht sich gut in der malerischen Kulisse des spanischen Nordens: der Ford Fiesta in der achten Generation – 41 Jahre nach der ersten Edition.   Copyright: styleranking

Wie ich meine Fahrt mit dem Ford Fiesta beschreiben würde? Smooth, ruhig und trotzdem dynamisch. Da ich die Fahrt voll ausgekostet habe, komme ich als einer der letzten Teilnehmer an der Unterkunft an. Vor dem alten, schweren, Sandsteingemäuer unseres Hotels, strahlt uns die Farbpalette an Ford Fiesta Wagen erneut entgegen. Im Innenhof sammeln sich Journalisten und tauschen sich über das Fahrerlebnis aus. Was jetzt noch auf kurzfristiger Erfahrung beruht, wird anschließend in der Five Senses Experience Area von Ford mit Infos untermauert. Hier erfahren wir alles rund um die Innovationen am neuen Fiesta: das B&O Play Soundsystem, das Design, die neuen Technologien wie Sensoren und Assistenz-Systeme wie den Parking Assistant, der das Auto beinahe eigenständig in enge Parklücken lotst. Die Zeit bis zum Dinner nutze ich, um den Fiesta noch einmal vor die eigene Kameralinse zu bringen und den Wagen in der spanischen Abendsonne zu fotografieren. Die schöne Lichtstimmung vor Sonnenuntergang nutzen auch Laura und Julian von Designdschungel für ein Fotoshooting in der Landschaft - ein perfekter Instagram-Moment.

Design, Sound, Features, Komfort: In der Five Senses Experience Area zeigt Ford uns die Neuigkeiten zum neuen Ford Fiesta.   Copyright: Ford

Tag 2: Der Einpark-Test zwischen Tapas und spanischer Kultur

Nachdem ich am ersten Tag viel über den neuen Ford Fiesta gesehen, gehört und gelernt habt, möchte ich am nächsten Morgen einige Dinge selbst ausprobieren und mache mich deswegen schon früh auf den Weg zu den Testwagen. Für mich besonders spannend: der Parking Assistant. Ich fahre mit dem Ford Fiesta langsam an einer Parklücke vorbei. Der Screen sagt mir, dass die Parklücke erkannt wurde. Ich muss den Platz nur bestätigen, den Rückwärtsgang einlegen und dann folgt für mich das Schwierigste: dem Auto die Kontrolle überlassen. Wie von Geisterhand manövriert der Wagen, während ich nur die Pedale betätige. „Finished“ erscheint auf dem Bildschirm und wir stehen dank Sensoren an den Wagenseiten genau in der Mitte zwischen den Nachbarwagen. Im wahren Leben hätte ich eine solch enge Parklücke wohl gemieden. Der Parking Assistant ist ein Feature, an das ich mich schnell gewöhnen kann.

ST-Line, Titanium und Vignale: In Spanien lernen wir die verschiedenen Editionen des Ford Fiesta kennen.   Copyright: Ford

Nach dem Testen begebe ich mich vorläufig ein letztes Mal auf die Straße mit dem Ford Fiesta. Heute fahre ich einen roten Wagen der ST-Linie, dessen knallige Farbe mich an das Tuch eines spanischen Toreros erinnert. Dazu passt auch mein Fahreindruck: Im Vergleich zum Vortag spüre ich die höhere PS-Leistung und den sportlicheren Fahrstil. Der Fiesta legt sich in die Kurven, reagiert sensibel und mit angenehmen Motorengeräuschen. Unser Weg führt uns erneut zwischen Feldern und über endlose Straßen, durch kleine Siedlungen und vorbei an malerischen Häusern. Dann biegen wir in eine von Zypressen und Lavendel gerahmte Allee und fahren auf das alte Kloster namens Abadia retuerta Le Domaine zu. In dem romantischen Ambiente nimmt Michelin-Koch Marc Segarra uns mit spanischen Tapas und lokalen Spezialitäten in Empfang. Er macht die Umgebung Nordspaniens mit seiner Esskultur geschmacklich erfahrbar und rundet die sinnliche Experience rund um den Ford Fiesta so vollkommen ab.

Wir lassen die Reise hier ausklingen und stoßen noch einmal an auf den Geburtstag des Ford Fiesta. Dann begebe ich mich mit all meinen Sinneseindrücken auf den Weg zurück nach Deutschland und habe das Gefühl, das Auto nicht nur gefahren sondern auch erlebt zu haben. Viva la Fiesta!

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