Mein Weg zu einem strahlenden Lächeln

Get your new smile: Invisalign im Alltag

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Janine Goncalves Ferreira
Von Janine Goncalves Ferreira
07.08.2018 / 08:48 Uhr

Das strahlende Lächeln eines glücklichen Menschen ist häufig ansteckend. Ein umwerfendes Lächeln zieht viele Blicke auf sich. Vor fünf Monaten habe ich mit meiner Invisalign-Behandlung begonnen, denn auch ich träume von einem strahlend schönen Lächeln. In dieser Zeit habe ich nicht nur meine ersten Erfahrungen mit Invisalign gemacht, sondern auch erste Veränderungen wahrnehmen können. Eines hat sich allerdings nicht verändert: Mein Ziel dem perfekten Lächeln näher zu kommen.

Ich träume von einem strahlend schönen Lächeln. Mit der Unterstützung von Invisalign kann dieser Traum wahr werden.   Copyright: fotocruz für styleranking

Die Integrierung von Invisalign in den Alltag

In den ersten vier Wochen beansprucht das Thema Zahnkorrektur einige Zeit in meinem Alltag. Familie, Freunde und Kollegen bemerken schnell, dass ich mich verändere und fragen, wie ich Invisalign in meine tägliche Routine einbaue. Einige befürchten, dass es lästig sei, ständig die Aligner herauszunehmen oder die Zähne zu reinigen. In Wahrheit bemerke ich diese Schritte nach wenigen Tagen kaum noch. Eine gründliche Zahnreinigung ist mir schon immer wichtig gewesen. Deswegen fällt es mir nicht schwer, meine Zähne intensiv und mehrmals am Tag zu pflegen.

Vor den Mahlzeiten oder dem Café mit Freunden die Aligner herausnehmen zu müssen, ist natürlich eine Umstellung. Der Blick in den Spiegel erinnert mich aber schnell daran, wofür ich diese Umstände in Kauf nehme.

Vor den Mahlzeiten muss ich meine Aligner herausnehmen. Daran gewöhne ich mich aber schnell.   Copyright: styleranking

Die Gewichtsabnahme, von der viele sprechen, bleibt bei mir aus. Dennoch snacke ich viel weniger. Eine Handvoll Nüsse oder Weingummis sind mir den Aufwand dann doch nicht wert.

Was hat sich bis heute verändert?

Pro Aligner bewegen sich die Zähne im Durchschnitt 0,2 mm in Richtung der gewünschten Position. Nach den ersten sechs Wochen, sprich nach dem dritten Paar Schienen, bemerke ich einen ersten Unterschied. Die Zähne bewegen sich, ohne dass ich etwas dazu beitragen muss. Das löst so einige Glückshormone in mir aus.

Mein Umfeld profitiert natürlich auch davon. Denn wer lässt sich nicht gerne von einem Lächeln anstecken? Meine Freunde meinen, dass mein neues Lächeln mir gut zu Gesicht steht. Das gilt selbst für die Menschen, die vor meiner Behandlung behaupteten, dass meine Zähne zu mir und meinem Charakter passen.

Mit meinem Lächeln andere anstecken - mit der Unterstützung von Invisalign tue ich mich damit leichter.   Copyright: fotocruz für styleranking

Mein Fazit

Meine erste Schiene liegt nun mehr als fünf Monate zurück und die Veränderungen schreiten voran. Ich kann es kaum glauben, dass ein Drittel der Behandlungszeit schon der Vergangenheit angehört und freue mich auf die nächsten Monate. Ich bin sehr gespannt, welche Gefühle mein neues Lächeln noch in mir auslöst.

Eins steht für mich fest: Die Entwicklung kann sich sehen lassen. I keep you posted!

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