Foodevent

Haier lädt zum Kochduell: Ein Abend voller kulinarischer Highlights

Mia Klöting
Von Mia Klöting
25.06.2015 / 11:00 Uhr

Von Mia Klöting

Ich liebe Essen! Und noch mehr liebe ich es in der Küche zu stehen, einen Blick in den optimalerweise bis zur hintersten Ecke gefüllten Kühlschrank zu werfen und mich fürs Dinner inspirieren zu lassen. Daher freute ich mich sehr als die Einladung zum Kochduell von Haier, die anlässlich der Lancierung der neuen Kühl-Gefrierkombi in die Redaktion flatterte. Ein Abend voll kulinarischer Highlights, ein wirklich riesiger Kühlschrank mit unzähligen Leckereien und neun kochbegeisterte Mitstreiter – das ist ein Event ganz nach meinem Geschmack.

Bereits die lichtdurchflutete, großzügige Location überzeugt mich und macht direkt Lust, die Kochlöffel zu schwingen: Die Kochschule Kev´s Kitchen liegt mitten in der Hamburger Innenstadt und begrüßt ihre Gäste in einem gekonnten Mix aus dunklem Holz und warmen Grautönen.

Nach der Vorstellungsrunde aller Teilnehmer, einem tiefen Einblick auf und vor allem in die wirklich große und funktionale Haier Kühl-Gefrierkombination sowie dem ersten Kaltgetränk wird schnell klar: Hier und jetzt ist Kreativität gefragt. Eingeteilt in zwei Gruppen erklärt uns Mitch von Kev´s Kitchen, Koch und gleichzeitig Jurymitglied für diesen Abend, das Prinzip des kulinarischen Duells. Team 1, zu dem ich zähle, darf sich um die Vorspeise und das Dessert kümmern, während Team 2 den Hauptgang zubereitet. Die besondere Herausforderung besteht jedoch darin, aus den im Kühlschrank vorhandenen Zutaten ein individuelles und vor allem schmackhaftes Menü zu kreieren, das die Jury und damit Mitch überzeugt.

Aufgabe ist, aus den Lebensmitteln, die sich im Kühlschrank befinden, ein frei wählbares Drei-Gänge-Menü zu zaubern. Gekocht wird in zwei Teams: Team 1 kümmert sich um Vorspeise und Dessert. Team 2 setzt sich mit dem Hauptgang auseinander.   Copyright: styleranking

Inspirationssuchend mache ich folglich das, was ich seit jeher gut kann: Kühlschranktüren auf, Kopf rein, alle Fächer – und das sind in diesem Fall wirklich viele – durchforsten und auf Erleuchtung hoffen. Die gibts dank der großen Auswahl zum Glück auch relativ schnell: Frei nach dem Motto „Mehr Platz erzeugt mehr Kreativität" entscheiden wir uns nach Abwägen aller Möglichkeiten in puncto Vorspeise für rote Beete-Rübchen Carpaccio mit frischem Frühlingskräuterpesto, Parmesan und geröstetem Brot. Als Dessert wählen wir gebratene Grießnockerln an frisch eingekochten Kirschen mit Baiserhäubchen und Kakao. So richtig glücklich sind wir damit allerdings nicht, zu altbacken und zu gewöhnlich erscheint uns die Nachspeise. Zum Glück erweist sich Mitch als Retter in der kulinarischen Not und weiht uns in die Geheimnisse der Tonkabohne ein. Die mandelförmigen Samen des gleichnamigen Baums duften süßlich und erinnern im Geschmack an Vanille. In diesem Fall rät Mitch uns, zwei Bohnen gemeinsam mit dem Grieß mitzukochen. Das Ergebnis wird uns am Ende verblüffen: Das Aroma der Tonkabohne verleiht dem Dessert einen spannenden und andersartigen Gaumenkick. Für sommerliche Frische sorgen Blätter von Minze und Zitronenmelisse.

Die Vorspeise kann sich sehen lassen: Rote Beete Rübchen Carpaccio an Frühlingskräuter-Pesto und Parmesan.   Copyright: styleranking

Bewaffnet mit Kochschürze und ganz viel Motivation heißt es für die nächsten Stunden schnippeln, mixen, kochen, braten, anrichten und ab und zu unauffällig zur Konkurrenz herüberluken, denn bei dieser duftet es leider auch verdächtig gut nach gegrillten Tomaten, Kartoffelgratin und Lammfilet.

Auch das Hauptgericht überzeugt: Erbsenpüree, Lamm und Hähnchenfilets an einer eingekochten Pflaumensauce mit gratinierten Kartoffeln und Grill-Tomaten.   Copyright: styleranking

Zwischenzeitlich erklärt uns Heike Heinrich, Produktmanagerin von Haier, die Highlights des neuen 3D-Kühlschrank der 70er-Reihe und spätestens als wir nach nur 30 Minuten Kühlzeit eine perfekt temperierte Flasche Prosecco köpfen, wissen wir ein Kühlgerät mit „Instant Cool" Box sehr zu schätzen. Darüber hinaus verfügt das energieeffiziente und geräuscharme Modell, das mit 70 Zentimetern rund zehn Zentimeter breiter als seine Mitstreiter auf dem Kühlschrankmarkt ist, über folgendes weiteres praktisches Feature: Es besitzt zum einen ein „MyZone" Konzept. Hierbei handelt es sich um ein 24 Liter großes Extrafach, in dem man die Temperatur je nach Lebensmittel individuell einstellen kann. Zum anderen punktet das Gerät mit einer „No Frost" Funktion – die Zeiten des öden schnöden Abtauens sind hiermit passé. Unerwünschte Besucher wie Bakterien haben zudem ab sofort Kühlschrankverbot, denn Haier entwickelte die so genannte Anti Bacterial Tehcnology. Das ATB-System tötet mit Hilfe UV-Licht die in der Luft vorhandenen Bakterien ab und hält Lebensmittel somit länger frisch.

Geschafft: Das Dessert besteht aus gebratenen Tonkabohnen-Grießnockerln, eingekochten Kirschen, flammbierten Baiser an Kakao und für den extra Frischekick sorgt Minze gemeinsam mit Zitronenmelisse.   Copyright: styleranking

Als wir uns schließlich wieder vereint und ausgehungert wie die Löwen an den Tisch setzen, stürzen wir uns voller Vorfreude auf alle drei Gänge. Und während die beiden Teams sich noch wohlwollend für die erbrachten, gefühlten Meisterleistungen am Herd Respekt zollen, schreitet Mitch zur Wertung und damit zur Siegerehrung. The Winner takes it all – zumindest Ruhm, Ehre und in diesem Fall eine Flasche Champagner. Die Entscheidung erweist sich als spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen, doch am Ende liegt der Hauptgang einen Punkt vor der Vor- und Nachspeise und ich steige zwar ohne Prickelbrause, dafür satt und beseelt auf mein Rad, düse nach Hause und träume nachts von riesigen, gefüllten Kühlschränken.

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