Städtetrip

Nokia Lumia 930: Vergesst alles, was ihr über das Fotografieren gelernt habt

Sarah Millán
Von Sarah Millán
28.04.2015 / 11:45 Uhr

Freude und Skepsis zugleich: Das Reiseziel Granada hat mich direkt begeistert! Meine halbe Jugend habe ich in Südspanien verbracht und es dennoch nie nach Granada und zur beeindruckenden Alhambra geschafft. Diese wundervollen Orte aber lediglich mit einer Handykamera zu besuchen, hat mich sehr skeptisch gemacht. Aber nun von Anfang an:

Styleranking geht gemeinsam mit Microsoft auf eine Fotosafari durch das wunderschöne Granada. Hier können wir die magische Stadt durch die Augen des neuen Nokia Lumia 930 erleben und einfangen. Stephen Alvarez erteilt uns direkt zu Beginn einen riesigen Motivationsschub. Denn für Microsoft hat der National Geographic Fotograf bereits die Sieben Weltwunder mit einem Lumia-Phone erkundet. Er begleitet uns auf unserer Granada-Reise. Wenn er den Mount Everest bestiegen und mit einer Handykamera fotografiert hat, dann schaffe ich es auch, Granada zu erforschen. Im Hinterstübchen sind Stephens Tipps immer präsent: „Vergesst, was ihr bisher über das Fotografieren gelernt habt. Fotografiert bei Sonnenaufgang, bei Sonnenuntergang, nutzt die Sonne und meidet sie nicht. Probiert unterschiedliche Winkel aus und habt keine Angst vor Bewegung!"

Das kann was

Auf der Fahrt zur Alhambra schaue ich mir das neue Nokia Lumia 930 genauer an. Das Gerät gibt es in vielen knalligen Farbtönen, ich halte es in stylischem Hochglanz-Weiß mit goldenem Rand in den Händen. Das Nokia Lumia schafft den Brückenschlag zwischen stylischem Design und Hochwertigkeit mit Bravur: Die Rückseite ist aus Polycarbonat, welches kratzfest ist und Fingerabdrücke abweist. Eine Handyhülle ist somit nicht nötig und man kann sich dauerhaft am schönen Design erfreuen. Darüber hinaus liegt es sehr stabil in der Hand und überzeugt mich mit seinem brillantem 5-Zoll-Full-HD-Display (12,7 cm Diagonale), 20-Megapixel-Kamera mit PureView-Kameratechnik sowie Surround-Sound-Aufnahme. Auf einen portablem Charger durfte ich zwar während der Ausflüge nicht verzichten, wenn man allerdings beachtet, dass wir rund um die Uhr Fotos geschossen, sie bearbeitet und gepostet haben, ist das auch nicht als Qualitätsabzug zu bewerten.

Angekommen an der imposanten Alhambra bin ich beeindruckt und möchte all diese Eindrücke direkt festhalten. Ich experimentiere mit Winkel, Tiefenschärfe und Lichteinfall. Konzentriere mich auf Details, nutze den Sonneneinfall und merke, wie sich meine Blickweise verändert. Ich achte plötzlich auf viele Kleinigkeiten und entdecke Bereicherungen für ein Bild, die ich vorher so nie betrachtet habe. Mit der Adobe Fotobearbeitungs-App kann ich die Bilder anschließend bearbeiten. Wobei jeder weiß, wie man sich dabei verlieren kann.

Am nächsten Tag wandern wir durch das malerische Dorf Albaicín, dem ältesten Stadtviertel von Granada. Das Stadtviertel liegt auf einem der drei Bergrücken, auf denen die Stadt erbaut wurde. Aber Albaicín besticht nicht nur durch seine bekannte Aussicht, sondern auch durch die vielen kleinen pittoresken Gassen zwischen den überwiegend weiß getünchten Häusern. Oben angekommen erleben wir am Abend das perfekte andalusische Abend-Programm: Flamenco! Und genau hier habe ich auch meine Lieblingsfunktion entdeckt. Bewegtbild und Foto in einem. Die ersten Aufnahmesekunden beim Auslösen werden als Video festgehalten und anschließend in ein klassisches Foto verwandelt. Besonders schön, wenn man durch die Fotos scrollt und innerhalb von Sekunden wieder an diese wunderbaren Orte zurückversetzt wird.

Traumhafte Aussichten in der Alhamabra.

Als besonders angenehm, insbesondere auf Reisen, empfinde ich folgendes Gadget: Mit dem Nokia Lumia 930 hast du alles Wichtige stets dabei und synchronisiert. Dank der Live-Kacheln auf meinem Bildschirm weiß ich immer, was los ist und habe alle wichtigen Apps individualisierbar auf einen Blick.

Ich verlasse Spanien mit beeindrucken Erlebnissen, noch mehr Bildern, wertvollen Tipps von Stephen Alvarez sowie der Gewissheit, für tolle Bilder keine große Spiegelreflexkamera mehr mitführen zu müssen. Schaut euch die Bilder an und vergesst dabei nicht: Alle Fotos wurden mit einem Handy geschossen. Versprochen!

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