Smartphone-Fotografie

#Yummy: Mit diesen 5 Tipps werden eure Food-Pics zum Augenschmaus

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30.07.2016 / 14:00 Uhr

Zugegeben: Bei dem bloßen Anblick von so manchen Food-Pics auf Instagram und Co. läuft einem auf Anhieb das Wasser im Mund zusammen. Egal ob Fruit-Bowl zum Frühstück, Avocado-Salat am Mittag oder eine #cheatday-Pizza mit kunterbuntem Belag am Abend: Food- und Lifestyle-Blogger wissen, wie man eine Mahlzeit fotografisch perfekt in Szene setzt und heimsen dafür unzählige Likes auf ihren Social-Media-Kanälen ein. Doch was macht ein perfektes Food-Pic überhaupt aus und wie wird man selbst zum guten Food-Fotografen?

Colour your life!

Natürlich spielt zunächst das Motiv an sich eine wichtige Rolle. Sprich: Muttis Erbsensuppe mag vielleicht hervorragend schmecken, macht aber in dumpfen Grün- und Brauntönen optisch nur wenig her. Achtet stattdessen darauf, dass euer Wunschmotiv möglichst farbenfroh ausfällt und hübsch anzusehen ist. Ein buntes Eis, ein exotischer Fruchtsalat oder ein farbenfroher Cupcake gehören zu den Motiven, die sich gut inszenieren lassen.

Bei diesem Anblick bekommen wir augenblicklich Lust auf frische Fritten. Ihr auch?   Copyright: styleranking

Verwendet eine Profi-Kamera!

Ein hochwertiges Foto entsteht nur mit einer ebenso hochwertigen Kamera. Das HUAWEI P9 ist dank integrierter Dual-Lens-Kamera von Leica ein wahrer Foto-Profi und schießt gestochen scharfe, detailgetreue und farbechte Fotos. Mit dem P9 könnt ihr euer Lunch auf unterschiedlichste Art und Weise fotografieren. So verfügt das Smartphone beispielsweise über einen eigenen Food-Modus. Dieser erhöht die Sättigung und erzeugt eine leichte Unschärfe an den Bildrändern, sodass eure Snacks besonders schmackhaft zur Geltung kommen. Alternativ könnt ihr das Objekt der Begierde auch mit Bokeh-Effekt fotografieren. Der lässt sich mit wenigen Klicks am Smartphone einstellen und rückt das Bildmotiv im wahrsten Sinne des Wortes in den Fokus.

Der Bokeh-Effekt ist ein sehenswertes Tool, wenn es um Food-Pics geht.   Copyright: styleranking

Schaltet das Licht an!

Gerade im Sommer präsentiert sich so mancher Snack oder Drink als besonders fotogen. Egal, ob es sich um ein saftiges Stück Wassermelone oder um einen erfrischenden Milchshake handelt. Die Sonne spielt dabei eine besonders wichtige Rolle, denn sie sorgt für die Extraportion Licht. Wichtig ist, darauf zu achten, dass sich keine Schatten im Bild befinden oder beim Fotografieren bilden. Denn diese nehmen dem Gesamtbild die Helligkeit und verderben schnell den Appetit. Und das will ja schließlich niemand.

Eine gute Kamera und die richtigen Lichtverhältnisse sind das A und O, wenn man qualitative Food-Pics machen möchte.   Copyright: styleranking

Sorgt für das passende Drumherum!

In der Tat macht es einen Unterschied, ob ihr euer Essen vom Fleck weg fotografiert, ohne es besonders zu positionieren, oder ob ihr euch ein wenig Zeit dafür nehmt, es gekonnt in Szene zu setzen. Na gut, bei der aufwendigen Variante riskiert ihr eventuell, dass das Essen etwas abkühlt. Andererseits vermindert ihr dadurch auch das Risiko, euch die Zunge an zu heißen Bissen zu verbrennen. Also: Nehmt euch die Zeit und positioniert beispielsweise ein hübsches Glas Limonade in Tellernähe und pimpt das Ganze mit einem Strohhalm, der farblich zur hübschen Serviette passt. Ihr habt eure Sonnenbrille zur Hand? Platziert sie ebenfalls auf dem Bild. Aber Vorsicht: Das Foto soll am Ende nicht überladen wirken. Geht also sparsam mit den Food-Accessoires um.

Auf die Perspektive und die richtige Platzierung von hübschen Accessoires kommt es an.   Copyright: styleranking

Kamera und Bildmotiv sind King, Location und Perspektive Queen!

Ihr habt den richtigen Kamera-Modus eingestellt und das Essen steht schon fertig vor euch auf dem Tisch? Nun gilt es, das Motiv attraktiv festzuhalten. Besonders beliebt bei Food-Bloggern ist es, das Essen von oben zu fotografieren. Dazu stellt ihr euch am besten hin und haltet das Smartphone ruhig über den Tisch. Voraussetzung für ein gelungenes Bild aus dieser Mini-Vogel-Perspektive ist unter anderem eine hübsche Unterlage, die gut zum Essen passt. Die zweite Möglichkeit: Befindet ihr euch beispielsweise am Strand oder esst ein Eis in der Nähe einer hübschen Häuserfront, könnt ihr den Hintergrund in das Bild integrieren. Hier bietet sich der Bokeh-Effekt des HUAWEI P9 an, der den Background mit Unschärfe versieht. So ist euer Essen von einem schönen Motiv umgeben, steht aber immer noch im Mittelpunkt.

Auf Schieferplatten kommen die süßen Snacks besonders gut zur Geltung.   Copyright: styleranking

Grundsätzlich gilt: Probieren geht über Studieren. Erst wenn ihr ein wenig experimentiert, könnt ihr herausfinden, wie eure Food-Pics am besten gelingen.

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