Repin

Der Begriff Repin beschreibt eine Funktion des Social Media-Networks Pinterest. Bereits gepostete Pinterest-Bilder anderer User*innen werden auf eine eigene Pinnwänd (Board) gepinnt, konkreter: Sie werden somit repinnet.

Die Anzahl der Repins gibt an, wie oft ein Post (Pin) von anderen Pinterest-User*innen “repinnt” (geteilt/gemerkt) wurde. Durch das Repinnen eines Bildes, wird dieses samt Quelllink auf der Pinnwand der*s Users*in angezeigt, die/der es repinnt hat. Im deutschsprachigen Raum sprechen Pinterest-User*innen von “gemerkten Pins” anstatt von Repins. Wenn ein*e Nutzer*in also entweder auf Pinterest oder durch die Pinterest-App surft und ihr/ihm ein Post gefällt, kann er diesen mit einem Repin erneut teilen. Der Repin taucht dann auf einer ihrer/seiner eigenen Pinnwände auf.

Bei einem Repin kann die Caption (Bildbeschreibung) geändert und der Post in eine eigene Kategorie einsortiert werden, der Original-Link wird dabei nicht verändert - weshalb es ratsam ist, den Link auf Aktualität und Funktionieren zu überprüfen, um die eigene Community nicht mit einem totel Link zu enttäsuchen. Ein Repin kann zudem beispielsweise bei Facebook oder Twitter geteilt werden. Eine Alternative stellt das Merken eines Pins dar. Hierbei wird der Pin dem eigenen Account hinzugefügt, nicht aber einer eigenen Pinnwand.

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